Polybag und andere Verpackungen zu Sticks
Datum: 28.11.2009
USB-Sticks werden in Asien produziert. Da die Distanz heute mit dem Flugzeug zurückgelegt werden muss, haben wir uns die Mühe gemacht und die verschiedenen Verpackungsmöglichkeiten beleuchtet. Polybag ist in aller Munde. Doch was ist, wenn Sie als Kunde noch den Stick konfektionieren?
Polybag ist eine Sache - Lagepaletten eine andere.
CEC Promotions bietet als Standard das Polybag als Transportsicherheit an. Die USB-Sticks werden on demand produziert und dann im Polybag verpackt. Dadurch ist sowohl die Lasergravur als auch der Druck vor Beanspruchung und Reibung während des Transports geschützt. Ledersticks haben manchmal auch eine andere Verpackung. Das einfache Polybag wird nur dadrüber geschoben - das richtige Polybag, das aussieht als wäre es eine Zelophan-Folie, wird verklebt.
Die Problematik, die auftritt wenn unsere Kunden ihre Sticks nach Erhalt noch selbstständig mit Daten bespielen wollen, ist, dass durch das Herausnehmen und wieder Einpacken in den Polybag, die dünne Folie leicht zerstört werden kann. Das bedeutet, die USB-Sticks haben keine brauchbare Verpackung mehr. Zwar ist der Transport in Deutschland nicht so stark beanspruchend wie interkontinental - dennoch sollten die Sticks nicht wild in einem Karton lagern. Hierfür haben wir spezielle Paletten, auf welchen die Sticks lagern. Diese sind aus Kunststoff und halten jeden USB-Stick an seinem Platz. Vorher wie nachher - Die USB-Sticks können herausgenommen, bespielt und an den selben Platz wieder sicher eingesetzt werden. So können keine Mängel am Aufdruck oder am Material entstehen. Vor allem bei USB-Sticks mit Schlüsselanhängern kann dies leicht passieren. USB-Sticks sind Elektroartikel und keine Schrauben, die man schütten könnte, daher ist es wichtig sich über die richtige Verpackung und Lagerung der Sticks Gedanken zu machen.
Sollten Sie einmal ein andere Variante der Verpackung wünschen - gehen wir gerne darauf ein - fragen Sie bei CEC Promotions nach der optimalen Lösung.